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Mareia Claudia Lange

SoulrootsReflexionen

über Menschliches & Zwischenmenschliches

Körper — Psyche — Gefühle

Therapie ist unmännlich!?


„Ich vermeide es Probleme in meiner Ehe zu sehen, denn wenn ich sie sehen würde, dann müßte ich etwas tun. Ich will auf keinen Fall zur Paartherapie. Therapie ist sowas von unmännlich.“

„In der Paartherapie müßte ich (mir) vielleicht eingestehen, dass ich (teilweise) Schuld an den Problemen bin.“

Den meisten Männern ist Stolz wichtig, sowie es ihnen auch wichtig ist mit Respekt betrachtet und behandelt zu werden. Sie möchten, dass Menschen zu ihnen aufschauen. Zuzugeben, dass sie ein Problem haben, welches sie nicht alleine lösen können ist deshalb oft schwierig für sie. Um Hilfe zu fragen fällt ihnen oft noch schwerer als Frauen. Es könnte bedeuten, dass sie ihrer Rolle nicht gewachsen sind. Das beschämt sie, wobei sie sich das in den seltensten Fällen trauen einzugestehen und stattdessen eher mit verbaler oder physischer Gewalt reagieren oder mit Mauern, also Rückzug und schweigen. Die meisten Männer sind supersensibel bezüglich Kritik, Schuld und Scham, denn es verletzt sie in ihrem Stolz. Viele Männer haben außerdem als Jungen Sprüche zu hören bekommen wie: „Sei keine Memme.“, „Jungs weinen nicht.“, „Ein Indianer kennt keinen Schmerz.“, Sie wurden noch mehr als Mädchen zu exzellenten Leistungen angetrieben und bekamen zu hören, warum das was sie tun noch nicht gut genug ist. Diese Art von Sozialisierung macht es vielen Männern extrem schwer zuzugeben, dass sie Hilfe benötigen.

Viele Männer und auch einige Frauen glauben noch immer, dass es Schwäche bedeutet zuzugeben, dass sie Hilfe benötigen, besonders, wenn es um psychische oder emotionale Themen geht. Oder kennst du nicht die Aussage: „Ich bin doch nicht verrückt. Therapie ist nur was für Durchgeknallte.“ Schon Albert Einstein sagte: „Es ist leichter ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefasste Meinung.“ Deshalb braucht es besonders für einen Mann enorme Stärke zuzugeben, dass er Hilfe braucht, wenn die eigene Partnerschaft konfliktreich ist, es zu einem Nebeneinanderherleben geworden ist oder sonstwie der Haussegen schief hängt.

Blick von Außen

Wer einen gebrochenen Arm hat, der geht in der Regel zum Arzt oder ins Krankenhaus. Kein gebrochener Stolz zuzugeben, dass Mann diesen Arm nicht alleine wieder hinbekommt.
Wenn das eigene Auto eine Reparatur braucht oder der Computer, dann gehen die meisten ebenfalls zu einem entsprechenden Fachmenschen.
Wenn emotionale Probleme zwischen Menschen bestehen, ist es hilfreich zu jemandem zu gehen, der darin geschulter ist – z.B. einem Psychotherapeuten – bevor es so schlimm ausartet, dass es zu einem Machtkampf wird, in dem sich eine Seite ununterbrochen beschwert und die andere Seite eiskalt mauert oder verbal oder physisch aggressiv wird.

Manchmal fällt Außenstehenden etwas auf. Selten traut sich jemand den Mann auf das Thema anzusprechen. Es braucht eine gute Intuition eines guten Freundes oder einer anderen nahen Vertrauensperson mitzubekommen, dass jemand Hilfe braucht und Sensibilität ihn darauf anzusprechen. Da Männer Problemlöser sind und außerdem gerne lohnende Ergebnisse haben möchten, kann das Ansprechen vielleicht in etwas „verpackt“ werden wie: deine Frau würde dich bewundern oder deine Kinder wären stolz auf dich und du wärst ein Vorbild für andere Paare.

In welche Richtung soll sich deine Partnerschaft entwickeln?

Trennung/Scheidung fühlt sich wie Versagen an. Ist Trennung/Scheidung das, was dein Herz will, wenn du ehrlich zu dir bist? Wünscht du dir eine Partnerschaft nach der anderen oder eine dauerhafte Partnerschaft/Ehe?

Wenn Engagement und Interesse für den anderen und die Partnerschaft nachlassen oder ganz aufhören ist das der sicherste Weg zur Trennung/Scheidung.

Für eine dauerhafte, erfüllende Partnerschaft braucht es Freundlichkeit, Akzeptanz der Andersartigkeit des anderen und die Fähigkeit zur Steuerung/Kontrolle der eigenen Gefühle. Es braucht gegenseitiges Interesse aneinander und der Welt des Anderen. Sei neugierig und entwickle eine Haltung des Wissen wollen, verstehen wollen und nachfühlen können wollen, sowie des Mitgefühls.

Die wenigsten von uns hatten das Glück eine gesunde Partnerschaft vorgelebt zu bekommen, in der sie lernten, dass Andersartigkeit des Partners eine Bereicherung ist und Probleme zu einer gesunden Partnerschaft dazugehören und konstruktiv gelöst werden können. Das bedeutet, dass es für die Meisten notwendig ist zu lernen, wie eine gesunde Partnerschaft dauerhaft funktionieren kann.

Was braucht es für eine dauerhafte Veränderung des unbefriedigenden Partnerschaftszustandes?

Es braucht Mut die Augen zu öffnen und zu akzeptieren, dass es Probleme gibt in der Partnerschaft/Ehe. Aber nur, wenn sie angeschaut werden, können sie auch gelöst werden. Um noch ein Mal ein paar passende Zitate von Albert Einstein zu erwähnen: „Wenn ich eine Stunden hätte, um ein Problem zu lösen, würde ich 55 Minuten über das Problem nachdenken und nur 5 Minuten lang über die Lösung nachdenken.“, „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen es würde sich etwas ändern.“, Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Es braucht eine Analyse des Ist-Zustandes, sowie Einsichten darüber, was zu diesem Ist-Zustand geführt hat. Dabei geht es nicht um Schuldfragen, sondern darum sich mit den Mechanismen die meist unbewußt ablaufen vertraut zu machen und zu erkunden, wie es zu diesen unbewußten Abläufen gekommen ist. Es braucht außerdem Mut und den Willen zur Veränderung. Es gibt zwei Haupt-Motivationen für Veränderung unserer selbst:

1. Wir mögen selbst nicht wie wir sind.

2. Es besteht Gefahr, dass wir jemanden/etwas verlieren, das für uns wichtig ist/was uns etwas bedeutet.

Begehe nicht den Fehler dich von den Problemen, denen du nun vielleicht endlich ins Gesicht siehst, erschlagen zu lassen und zu denken, es ist schon so schlimm, dass es eh keinen Sinn mehr hat. Wir haben uns schon zu weit auseinandergelebt. So lange beide wieder zueinander finden wollen gibt es Hoffnung. Vielleicht braucht es einige Monate und viel Engagement, um eine neue Basis zu schaffen, aber es lohnt sich. Um Einstein noch ein letztes Mal zu zitieren: „Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.“ Wenn du deine Art in Beziehung zu gehen und eure Partnerschaft verändern möchtest, dann häng dich rein, mit all deiner Energie. Und bedenke: Wenn du wirklich etwas verändern möchtest, dann konzentriere dich auf das positive Ergebnis, nicht auf das Negative, z.B. darauf wie anstrengend es ist. Sondern frage dich: Wofür lohnt es sich, mich zu verändern?

Wie verankern sich Veränderungen?

Sei dir klar darüber, dass Veränderungen viele Wiederholungen brauchen, bevor sie sich in dir festigen. Das hängt damit zusammen, wie unser Gehirn funktioniert und auf welche Teile des Gehirns zugegriffen wird. In Stresssituationen greifen wir auf unsere Gewohnheiten zurück, die wir früh in unserem Leben gelernt haben. Es braucht also immer wieder eine bewußte Entscheidung und viel Aufmerksamkeit, um das Automatikprogramm nicht einfach ablaufen zu lassen.

Einfache Dinge zu tun verändert das Gehirn nicht, denn hierbei greifst du lediglich auf alte Gewohnheiten zurück. Wenn du das Gehirn verändern möchtest, dann tue das, was dir (emotional) am schwersten zu fallen scheint. Das fühlt sich im Moment vielleicht nicht gut an, aber langfristig wird es einen positiven Effekt haben, drum ist es richtig es zu tun.

Fühle das Gefühl, aber tue das Richtige.

Und tue es immer wieder, bis es leicht wird. Beispiel: Sei freundlich zu jemandem, der es deiner Meinung nach nicht verdient hat. Oder frage erst nach der Motivation der anderen Person, bevor du diese Person, aufgrund deiner inneren, unabgeklärten Schlussfolgerung, anfauchst, dass sie das gefälligst anders machen soll oder lassen soll. Du wirst dich besser mit dir selbst fühlen, wenn du das Richtige tust, denn du folgst dabei deinen inneren Werten, ich nenne sie auch Kernwerte.

Kernwerte

Wie kannst du deine Kernwerte rausfinden?

Denke an Partnerschaften von der Vergangenheit oder Gegenwart die du miterlebt hast. Welche Eigenschaften bewunderst und/oder respektierst du in diesen?
Was macht es wertvoll eine Partnerschaft zu haben? Was macht sie wunderbar und sinnvoll?
Wenn du tot bist, als was für eine Person möchtest du von den Menschen, die dir etwas bedeutet, besonders von deinem/r PartnerIn, erinnert werden?

Betrachte nun deine Antworten.
Welches sind die vier Eigenschaften die eine Partnerschaft wünschenswert machen?
Wenn du diesen Eigenschaften folgst, folgst du deinen Kernwerten!
Beziehe dich besonders in stressvollen Situationen auf diese Kernwerte.
Wenn einer deiner Kernwerte beispielsweise Pfiffigkeit ist oder unterstützend sein, dann frage dich in einer angespannten, stressigen Situation: Was würde eine pfiffige/unterstützende Person jetzt tun?

Deine stärksten Emotionen bringen dich zurück zu deinen Kernwerten. Das bedeutet, dass du in den Situationen, wo du besonders stark emotional auf jemanden reagierst – zum Beispiel wütend wirst oder traurig -, in dir sozusagen die Alarmanlage losgeht, du angehalten bist diese Emotion zu fühlen, aber das Richtige zu tun. Was das Richtige ist ist das, was mit deinen Kernwerten in Einklang ist.

Wenn dich jemand auf Grund deiner Güte ausnutzt, muss diese Person es mit ihrem eigenen Gewissen ausmachen. Dein Gewissen bleibt rein und du hast später nichts zu bedauern. Du bleibst dir, deinen innersten Werten treu.

Gibt es einen weiteren guten Grund warum du vermeintlich selbstlos eine andere Person unterstützen solltest, wenn du dafür eventuell nichts zurückbekommst? Ja, denn es ist erfüllender zu geben, als zu bekommen. Überlege ein Mal wie erfüllend es sich anfühlt das freudige Gesicht der anderen Person zu sehen. Du bekommst also etwas zurück, wenn du gibst.

Geistige Gesundheit und Umgang mit Beschwerden

Geistige Gesundheit bedeutet u.a. die eigenen Emotionen regulieren zu können. Werde Meister darin.

Die meisten Männer sind grundsätzlich helfender und beschützender Natur.

Was den wenigsten Frauen (und Männern) klar ist ist, dass männliches Mauern und in Schweigen verfallen ein Schritt in Richtung geistige Gesundheit sein kann. Dies trifft dann zu, wenn sie den Weg des Schweigens und Mauerns wählen, anstatt physisch oder verbal aggressiv zu werden, wenn sie sich kritisiert oder beschuldigt fühlen oder ein Problem angesprochen wird. Was den wenigsten Männern (und Frauen) bekannt ist ist, dass sich hinter der Aggression oft Hilflosigkeit und Scham verbirgt. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Frauen und Männer biologisch bedingt anders mit geäußerten Beschwerden oder Problemen umgehen und ein anderes Bedürfnis haben, wenn es darum geht über diese zu sprechen. Viele Männer interpretieren Gesagtes als Kritik und damit als Gefahr. Das war in weit zurückliegenden Zeiten sinnvoll, denn es garantierte die physische Unversehrtheit der Anvertrauten. Es war sicherer zu glauben, ein Stock ist eine Schlange, als dass eine Schlange als Stock interpretiert wurde. Dieser Mechanismus ist im Gehirn der meisten Männer noch immer aktiv.

Die meisten Frauen sehen Beschwerden als Einladung näher zu rücken.
Für die meisten Männer ist es keine Einladung näher zu rücken, um mehr darüber zu hören. Sie fühlen sich kritisiert und hören eine Beschuldigung, was automatisch ihren Verteidigungsmechanismus aktiviert. Männer haben Angst schuld zu sein oder versagt zu haben.

Männer sind Problemlöser. Wenn sie kritisiert werden, wollen sie wissen, was sie konkret (anders) tun können. Wenn sie nichts tun können, dann fragen sie sich, warum ihnen überhaupt von dem Problem erzählt wurde, besonders wenn es um etwas geht, wo sie gar nicht involviert sind.

Wie zeigen sich Gefühle?

Die meisten Frauen lieben es zu reden, besonders über das, was in ihnen vorgeht.
Männer fühlen sich dadurch oft bedrängt, besonders wenn erwartet wird, dass sie ebenfalls über ihre Gefühle reden sollen, oder wenn sie nicht den Eindruck haben, dass es einen großen Unterschied macht einfach dadrüber geredet zu haben – wenn es beispielsweise nicht das Ziel ist, eine Lösung zu finden. Es ist wichtig dass Frauen es schaffen ihrem männlichen Partner zu vermitteln, dass sie es ihm deshalb erzählen, weil es für sie einen emotionalen Unterschied macht, wenn sie es ihm erzählen, als wenn sie es jemand anderem mitteilen und dass dies schon hilfreich für sie ist. Das ist die Hilfe die Frau in diesem Moment wünscht.

Frauen reden über ihre Gefühle. Was den Wenigsten bewußt ist ist, dass Männer tiefer fühlen als Frauen. Sie drücken diese Gefühle weniger mit Worten, als vielmehr mit ihrer Körpersprache aus – schlucken, atmen, Körperspannung etc. Frauen, die sich oft beschweren, dass Männer so gefühllos seien oder unfähig ihre Gefühle auszudrücken, da sie sie nicht oder wenig verbalisieren, dürfen lernen diese Zeichen zu sehen. Männer dürfen lernen zuzuhören. Selbstverständlich können beide lernen die Sprache des Anderen zu benutzen.

Der Sinn von Paartherapie

Paartherapie kann extrem hilfreich sein die Sprache des anderen (verstehen) zu lernen, sowie die Andersartigkeit des anderen schätzen zu lernen. Es geht nicht darum, dass sich beide einander so annähern, dass sie zu einer Person werden. In einer gut funktionierenden Partnerschaft herrscht ein Gleichgewicht zwischen physischer und emotionaler Nähe und Distanz. Es gibt Zeiten der Gemeinsamkeit und des Austausches, es gibt aber auch Zeiten, in denen jedeR eigenen Interessen nachgeht. Es ist extrem wichtig, dass du selbst emotional so stabil bist, dass du dich zwar nicht von den Emotionen deineR PartnerIn runterziehen läßt, aber trotzdem mitfühlend und unterstützend bleibst.Ansonsten landet ihr wieder im Machtkampf, da einer von beiden das Gefühl haben wird zu ersticken und sich beginnen wird abzuschotten und die andere Person sich daraufhin verlassen fühlt und um mehr Nähe kämpft.

Mit der Zeit wird der Umgang wieder liebevoll, wertschätzend und respektvoll. Beide schauen wieder wohlwollend aufeinander.

Wir lieben Menschen, die das Beste in uns sehen. Wenn jemand das Beste in dir sieht und präsent ist sorgt es dafür, dass sich deine Essenz zeigt. Dafür lohnt sich der ganze Aufwand. Meinst du nicht auch?

Möchtest du im Team sein, welches andere verletzt oder im Team das anderen hilft geheilt zu werden? Du entscheidest.

Findest du noch immer, dass Therapie unmännlich ist? Zeugt es nicht viel eher von Stärke? Ist es nicht ein Zeichen von Beschützerqualitäten, wenn du mit deiner/m oder ohne deineN PartnerIn therapeutische Hilfe aufsuchst, wenn ihr mit euren Problemen alleine nicht zu Rande kommt und ihr durch die Therapie eine gesunde Partnerschaft/Ehe etabliert? Du trägst damit zur Sicherheit und Stabilität von euch bei. Forschungen haben gezeigt, dass Partnerschaftsprobleme Frauen mehr belasten, als Männer. Allerdings habe ich noch keinen Mann erlebt, dem nicht daran gelegen ist, dass seine Frau glücklich ist. Und eine gesunde Partnerschaft trägt mit Sicherheit dazu bei. Es wird die meisten Frauen entlasten, wenn die Probleme professionell angegangen werden und auch dies wird sie glücklicher machen.

Wenn du Hilfe wünschst, dann melde dich/meldet euch bei mir für einen ersten gemeinsamen Termin oder eine konzentrierte Intensivbegleitung über mehrere aufeinanderfolgende Tage.

Ich bin neugierig zu erfahren, wie es dir mit der Umsetzung geht und/oder auch was der Artikel in dir auslöst. Schreibe mir darüber. Nutze dafür, wie auch für Fragen, Anregungen oder Wünsche für zukünftige Blogartikelthemen, gerne das Kommentarfeld. Und wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn mit anderen Menschen, damit auch sie ihn lesen können und vielleicht davon inspiriert werden.


Montag, 30.Mai 2016

warum ich den Blog führe

Die Arbeit mit den Menschen die ich begleite, meine Partnerschaftserfahrungen, das Tango Argentino tanzen, alltägliche Erlebnisse und meine Reisen in andere Länder regen mich besonders zur Reflexion über Menschliches und Zwischenmenschliches an.
Einige meiner Reflexionen teile ich hier.

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