Blog

Mareia Claudia Lange

SoulrootsReflexionen

über Menschliches & Zwischenmenschliches

Körper — Psyche — Gefühle

Entweiblichung – Entmännlichung


Kraftvolle Frauen und einfühlsame Männer fühlen sich oft zueinander hingezogen und landen dann im Machtkampf. Die Männer fühlen sich unter Druck gesetzt und die Frauen alleingelassen.

Oftmals ist die Verbindung stark. Es besteht ein grundsätzliches JA zueinander. Trotz allem kommt es immer wieder zu Konflikten. Die Frau macht ihrer Frustration dabei häufig lautstark Luft und zieht in dem Moment, aus dem Affekt heraus, die Partnerschaft in Zweifel. Der Mann reagiert oft mit Schweigen oder, wenn der Druck zu stark ist, feuert er zurück. Was passiert da?

Typen von Männern und Frauen

Laut Mathew Hussey gibt es drei Typen von Frauen:

1. Die, die sich wirklich nicht alleine zu helfen wissen und deshalb auf die Unterstützung des Mannes angewiesen sind.
2. Die, die sich alleine zu helfen wissen und auch darauf bestehen, dass sie es selber tun.
3. Die, die sich alleine zu helfen wissen, sich allerdings gerne helfen lassen und sich freuen, wenn der Mann etwas für sie tut (z.B. den Koffer trägt, den Garten umgräbt oder einen gemeinsamen Ausflug plant).

Ich möchte dem drei Typen von Männern entgegenstellen, die ich wahrgenommen habe:

1. Die, die nicht anders können, als die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Ihr Weg ist der einzig Richtige. Tatkräftig und durchsetzungsstark.
2. Die, die sich in andere einfühlen können und da sind für andere. Sie sind wunderbare Visionäre und sind voller guter Absichten. Es fällt ihnen jedoch sehr schwer oder ist ihnen gar unmöglich, ihren Worten Taten folgen zu lassen und Projekte wirklich umzusetzen. Sie brauchen Unterstützung und gaaaanz viel Geduld.
3. Die, die sich in andere einfühlen können, offen sind für Anregungen von anderen, da sind für andere und ihren Worten Taten folgen lassen. Sie schaffen es Projekte zu planen und zeitgemäß umzusetzen – ganz von alleine.

Die Frauen über die ich hier spreche sind die des dritten Typs. Sie ziehen häufig Männer des zweiten Typs an, wünschen sich allerdings, dass es Männer des dritten Typs sind. Paare die gleichgeschlechtlich leben, bitte ich diese Männer-Frauen-Einteilung nachzusehen. Ich begleite überwiegend Mann-Frau-Paare und meine Erfahrung bezieht sich deshalb vor allem auf diese Mischung. Spürt nach, ob eure Dynamik eine Ähnliche ist und ihr euch in dem Geschriebenen wiederfindet oder nicht. Ich ahne, dass die Themen und Dynamiken dort ähnlich sind.

Zeternde Frauen

Kraftvolle Frauen wollen häufig etwas bewegen im Leben. Es ist selbstverständlich für sie, dass sie berufstätig sind. Sie brauchen Dynamik, sind tatkräftig und wollen einen sinnvollen Beitrag zur Veränderung der Welt leisten. Sie planen gerne und haben auch Freude am Umsetzen. Sie sind mit allen Sinnen involviert bei dem was sie tun und haben den Mut und die Neugier Neues auszuprobieren. Sie haben sehr viel Power und Freude an ihrem Tun. Selbstverständlich haben aber auch diese Frauen ihre Grenzen und schätzen es, wenn sie Zeiten haben, in denen sie sich ausruhen können, sie umsorgt werden und sie sich darauf verlassen können, dass jemand anders das erledigt, was eben erledigt werden muss, ohne, dass sie das vorher organisieren müssen. Sie genießen es weich, hingebungsvoll und annehmend zu sein. Es fällt diesen Frauen trotzdem nicht immer leicht diese weiche Seite zu leben und anzunehmen. Wenn sie den Eindruck haben, dass der Mann an ihrer Seite nicht von alleine sieht, was zu tun ist, seinen Versprechungen keine Taten folgen läßt, Dinge immer wieder hinausschiebt oder er argumentiert, dass es ihr doch viel leichter fällt und sie es deshalb tun sollte, bleibt sie mit dem Gefühl zurück, dass sie doch alles alleine managen muss und ist frustriert. Sie hat den Eindruck nicht die Chance zu bekommen weich und annehmend sein zu können, da sonst um sie rum nichts läuft. Sie würde so gerne einen Teil der Verantwortung abgeben. Der Mann muß es dabei nicht unbedingt genauso machen wie die Frau und es muß auch nicht perfekt sein. Viele Frauen wären schon dankbar, wenn er es so gut macht, wie er es eben hinbekommt, sie jedoch mitbekommt, dass er den Aufwand betreibt um sie zu entlasten und ihr eine Freude zu machen.

Dieser Frust, wenn sie den Eindruck hat es bleibt alles an ihr hängen und „sie darf nicht“ weich sein, drückt sich in Gezeter aus. Es ist ein Kampf darum, auch den Teil ihrer Weiblichkeit leben zu dürfen, der annehmend ist, der sich umsorgen läßt und mit dem die Schmusekatze statt der fauchenden Katze mit Krallen rauskommt. Sie fühlt sich Entweiblicht. Wenn sie sich so alleine gelassen fühlt, nicht gesehen und gehört in ihren Bedürfnissen, kommen Zweifel auf, ob es sich lohnt diese Partnerschaft weiterzuführen. Beschwerden, Kritik, Gezeter sind ein Kampf um die Partnerschaft – zugegebenermaßen keine angenehme Art für das Gegenüber. Wer wird schon gerne emotional bis auf die Knochen aufgekratzt – so kann es sich leicht anfühlen. So lange sie jedoch zetert, engagiert sie sich für die Partnerschaft, sie will den Partner mit ins Boot holen. Dynamik und Leidenschaft ist ihre Ausdrucksform. Sie wünscht sich Bewegung, Veränderung, Entwicklung. Hört sie auf zu zetern, obwohl sie unzufrieden ist, ist das in der Regel ein klares Zeichen dafür, dass sie die Hoffnung aufgegeben hat, dabei ist sich zurückzuziehen und dass sie kurz vorm Absprung ist. Glücklich ist sie dabei nicht. Es ist nicht so, dass ihr das Gezänk Spaß macht. Sie wäre froh, wenn das nicht „notwendig“ wäre. Sie sieht einfach keinen anderen Weg sich Gehör zu verschaffen und muss der Frustration irgendwie Luft machen, um nicht durchzudrehen. Manchmal fängt sie auch an zu schluchzen. Sie ist impulsiv. Dem Unterschied zwischen impulsiv und gefühlvoll habe ich mich in einem früheren Blogartikel gewidmet.

Schweigende Männer

Sowohl mit Gezeter, als auch mit Schluchzen können Männer in der Regel schlecht umgehen. Die meisten Männer sind damit überfordert. Sie fühlen sich hilflos. Die erste Reaktion ist in der Regel Verteidigung, wenn sie nicht sofort in Schweigen verfallen. Sie fühlen sich angeklagt – und unzulänglich. Diese Anschuldigungen, was sie alles nicht hinbekommen, ist wie eine Kastration. Sie werden entmännlicht. Früher oder später verfallen diese Männer in Schweigen, ziehen sich zurück und suchen sich Beschäftigungen, um sich diesen Anschuldigungen zu entziehen. Diese Flucht läuft nicht immer bewußt ab. Auch sie wissen sich nicht besser zu helfen. Es ist eine verständliche Reaktion. Wer setzt sich schon gerne einer wildgewordenen Katze aus? Also: In Deckung, bis die Luft wieder rein ist und drauf hoffen, dass die fauchende, um sich schlagende Katze zu einer Schmusekatze geworden ist, wenn Mann nur lange genug wartet. Das Problem ist so leider nicht gelöst. Sensible Männer fühlen, dass es so wie es ist nicht zufriedenstellend ist, hoffen, dass es sich mit der Zeit allerdings von alleine klärt. Aktiv Veränderungen in Bewegung zu setzen und die Komfortzone zu erweitern macht Angst. Das können sie so meist nicht benennen oder wenn sie es doch spüren, dann sind sie meist nicht bereit es zuzugeben. Sie scheinen in sich selbst, in ihren automatischen Mustern, gefangen, verzweifelt darüber, dass ihre Partnerin nicht glücklich ist und auch wütend darüber, dass sie dafür kritisiert werden wie sie sind.

Ärger ist immer eine Verteidigungshaltung, hinter der in der Regel der Schmerz über den Verlust der Verbindung verborgen ist.

Je stärker der Ärger oder die Wut ist oder auch jegliches andere Gefühl, desto mehr deutet das darauf hin, dass dieser Schmerz tief ist und aus einer Zeit kommt, die über die aktuelle Situation und sogar die Person mit der dieser Schmerz gerade angerührt ist, hinausgeht.

Partnerschaft auf Augenhöhe?

Wie wirken diese Männer auf Frauen? Frauen haben den Eindruck keinen Partner auf Augenhöhe neben sich zu haben, sondern einen Jungen oder Jugendlichen, der sich weigert erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Erwachsen sein würde bedeuten seinen Teil beizutragen, zu den Anforderungen des Lebens. Es wirkt, als würde dieser Mann gerne wie von einer Mutter umsorgt werden, die ihm das, was er nicht gerne macht abnimmt, damit er sich den vergnüglichen Dingen des Lebens hingeben kann. Hotel Mama. Es wirkt, als wäre er im rebellierenden trotzigen Kind oder Jugendlichen stecken geblieben, weiterhin versuchend stärker zu sein als die Gesellschaft. Wenn von ihm etwas verlangt wird, Druck auf ihn ausgeübt wird, macht er es erst recht nicht. Trotzig, statt nachzuspüren, ob es nicht wirklich sinnvoll wäre und der eigenen Entwicklung dienen würde. Diese Lebenskünstler, die sich weigern sich den Regeln der Gesellschaft zu beugen und dem üblichen Trott zu folgen, sind den Powerfrauen zunächst sehr sympathisch. Sie haben eine Lockerheit an sich, die ihnen (den Powerfrauen) manchmal abgeht.

So wenig wie Männer keifende und heulende Frauen attraktiv finden, finden Frauen Männer attraktiv, die sich nicht auf Augenhöhe bewegen, planlos in den Tag hinein leben und sie mit „den ernsten Dingen des Lebens“ alleine lassen.

Sie wünschen sich einen erwachsenen Mann neben sich. Jemanden, der akzeptiert hat, dass er nicht stärker ist als die Gesellschaft. Einen reflektierten Mann, der durchaus gesellschaftliche Gegebenheiten in Frage stellt, aber bereit ist einen Weg einzuschlagen der die Gegebenheiten nicht ablehnt und bekämpft, sondern erweitert. Jemanden der weiss, dass gesellschaftliche Veränderung bei einem selbst und im unmittelbaren Umfeld anfängt und sich deshalb in diesem Rahmen innerhalb der Gesetze engagiert. Jemand der seine eigenen Belange auch mal bei Seite stellt und das erledigt, was gerade erledigt werden will und an den sich Frau anlehnen kann, wenn sie erschöpft oder frustriert ist. Jemand der ihr zuhört, ohne Lösungen zu präsentieren. Ein Mann der weitsichtig genug ist zu wissen, dass Liebe alleine nicht reicht, sondern gegenseitiges Engagement braucht, um lebendig und verbunden zu bleiben. Und natürlich auch ein Mann mit dem sie die Freuden des Lebens teilt.

Hinter jeder Kritik verbirgt sich ein Bedürfnis

Ich habe noch keinen Mann und auch keine Frau erlebt, der/die sich nicht wünscht dass seine/ihre Partner*in glücklich ist mit ihm/ihr. Männer schweigen oft, um nicht durch Worte zu verletzen oder um ihre Verletztheit nicht zu zeigen. Frauen zetern, um beim anderen durchzudringen und drücken damit ihre Verletztheit aus. Beide haben das Bedürfnis gesehen und gehört zu werden in ihren Bedürfnissen. Beiden fällt es schwer die Art des/r Anderen zu akzeptieren. Anstatt zu zetern wäre es hilfreich zu sagen, was das eigentliche Bedürfnis ist. Statt zu schweigen wäre es hilfreich ruhig auszusprechen, was in der Person vorgeht. Das kann gelernt werden. Beides braucht jedoch die Ruhe und Offenheit auf der anderen Seite, dass das nicht sofort als Kritik an der eigenen Person interpretiert wird und es braucht die Bereitschaft, den Wunsch nach Verbindung darin zu erkennen. Eine Bedürfnisäußerung ist ein Einsetzen für sich selbst und nicht ein gegen den/die AndereN agieren. Das trifft nicht nur auf Gezeter zu, sondern auch auf Schweigen. Schweigen und Rückzug ist ein Selbstschutz, ein Einsetzen für den eigenen Raum. Es wird nicht mit der Absicht gemacht, die andere Person vorsätzlich zu verletzen. Natürlich können Gezeter und Schweigen auch bewußt zur Verletzung eingesetzt werden. In der Regel geschieht es jedoch aus einer Hilflosigkeit heraus. Funktionieren tut es leider nicht. Es bringt nicht zu dem gewünschten Ziel. Kommunikation ist essentiell für eine Partnerschaft. Es ist wichtig zu beachten, dass Kommunikation nicht nur über Worte geschieht. Gesten, Mimiken, Körperreaktionen (z.B. ein veränderter Atem, ein Schlucken, wässrige Augen) sind auch Kommunikation, die als solche wahrgenommen und gewürdigt werden wollen.

Voneinander lernen

Wie bereits in anderen Blogartikel von mir ausführlich beschrieben, geht es in Partnerschaften darum voneinander zu lernen, sich aufeinander zuzubewegen. Wenn uns etwas in unserem/r Partner*in triggert, also emotional entweder kochen oder einfrieren läßt, dann hat es etwas mit uns zu tun. Es möchte angeschaut werden. Könnte es sein, dass der/die andere Eigenschaften lebt, die du dir nicht erlaubst zu leben, die du sogar verurteilst und mit denen du nichts zu tun haben möchtest? Meine Erfahrung hat mir immer wieder gezeigt, dass das Leben Ausgleich wünscht. Wenn ich beispielsweise zu viel Struktur und Planung lebe, dann wird mich das Leben in Situationen bringen, in denen ich flexibel mit dem Moment mitgehen muss. Lebe ich zu sehr im Moment und weigere mich vorausschauend vorzugehen, dann wird mir das Leben klar aufzeigen, dass das so nicht geht und ich die Konsequenzen tragen muß, wenn dann beispielsweise Mahnungen ins Haus flattern oder Projekte scheitern oder teurer werden, als notwendig gewesen wäre, weil im letzten Moment nur noch eine beschränkte Auswahl oder gar nichts mehr zur Verfügung steht oder dass Leute nichts mehr mit mir zu tun haben wollen, weil sie mit dieser Unzuverlässigkeit nichts zu tun haben wollen. Dann zu argumentieren: „Dann hat es halt nicht sein sollen.“ finde ich ein schwaches Argument, welches zeigt, dass von einem Standpunkt von Weigerung zur Verantwortungsübernahme aus gesprochen wird. Selbstverständlich gibt es auch Situationen, wo spontan improvisierte Feste ganz wunderbar sind und der Charme gerade darin besteht, dass mit dem hantiert wird, was gerade zur Verfügung steht. Es braucht wie immer eine Balance. Zu viel von einem ist auf Dauer nicht gesund.

Was bringt dich bei deinem/r Partner*in zum kochen oder zum einfrieren? Glaube mir, du wirst nicht sterben und das Leben wird weitergehen, auch wenn du dir diese Eigenschaft anfängst etwas mehr zu eigen zu machen (selbstverständlich immer vorausgesetzt, dass dadurch weder du selbst noch andere physisch oder emotional zu Schaden kommen).

Ausgänge schließen

Zetern und Schweigen sind Reaktionen der Hilflosigkeit. Sie führen nicht zum Ziel. Das Ziel ist eine verbundene Partnerschaft, in der beide glücklich sind und Freude daran haben miteinander Zeit zu verbringen. Das braucht Engagement.

Überlege, was du alles tust, um dir zu ermöglichen, dich unangenehmen Gefühlen nicht aussetzen zu müssen. Zetern und schweigen sind nur zwei Möglichkeiten. Durch’s Zetern verhinderst du zu fühlen, was dich eigentlich verletzt, auch wenn du meinst auszudrücken, was dich stört. Das Gefühl dahinter ist eventuell Traurigkeit oder Einsamkeit und der Wunsch nach Geborgenheit. Durch’s Schweigen verhinderst du vielleicht, dass du dich unzulänglich fühlst und dich eigentlich tatsächlich dafür schämst, dass du es nicht schaffst deinen Worten Taten folgen zu lassen. All dieses Ausweichen vor unangenehmen Gefühlen wird in der Imago-Paar-Arbeit als Ausgänge bezeichnet. Ich finde das sehr passend. Es sind die Hintertüren die wir uns offen halten, um zu entwischen, wenn es brenzlig wird. Das ist im Moment erleichternd, denn meist entwischen wir zu etwas, was uns in dem Moment mehr Befriedigung bringt. Sei es das Computerspiel, die Schokolade, der/die Geliebte, die Arbeit, das Gespräch mit einer Freundin, das Joggen gehen etc. Es löst leider das Problem langfristig nicht. Wirkliche innere Zufriedenheit stellt sich erst ein, wenn dieses Ziel des verbundenen und freudigen Miteinanders immer mehr gelebt wird. Ich ermutige euch deshalb, die Ausgänge zu schließen und euch in Momenten, in denen gerade keine hochgekochte Konfliktstimmung ist, miteinander hinzusetzen und euch darüber auszutauschen, was in euch vorgeht, was euch nähren würde, was ihr glaubt, was ihr vom/von der Anderen lernen könnt und was euch Freude machen würde miteinander. Und dann beginnt es zu leben. Das wird euch mit Übung immer mehr gelingen. Bleibt dran, ihr schafft das. Und wenn ihr Unterstützung wünscht, dann meldet euch bei mir und kommt zu einer regelmäßigen Begleitung oder für mehrere Tage zu einer Intensivbegleitung, um hilfreiche Impulse für eine neue gemeinsame Richtung zu bekommen.

Ich hoffe ein paar hilfreiche Impulse gegeben zu haben und bin neugierig auf eure Erfahrungen beim Umsetzen. Für Erfahrungsberichte, Kommentare und Fragen nutze bitte das Kommentarfeld. Solltest du Wünsche für zukünftige Blogartikel haben, dann teile mir dies ebenfalls gerne in dem Kommentarfeld mit. Wenn dir der Artikel gefällt, dann teile ihn mit anderen und abonniere meinen Blog.


Montag, 8.August 2016

warum ich den Blog führe

Die Arbeit mit den Menschen die ich begleite, meine Partnerschaftserfahrungen, das Tango Argentino tanzen, alltägliche Erlebnisse und meine Reisen in andere Länder regen mich besonders zur Reflexion über Menschliches und Zwischenmenschliches an.
Einige meiner Reflexionen teile ich hier.

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